Logo

Projekte - 2005

dummy

Fiona Hefti und das Zürcher Kinderspital

Dass man bei der Suche nach solchen Projekten nicht unbedingt in die Ferne schweifen muss, beweist zum Beispiel der Kinderspital-Gönnerverein. Auch in der Schweiz selbst gibt es genügend Probleme, die gerne übersehen werden. Gott sei dank gibt es Menschen wie die Ex-Miss Schweiz Fiona Hefti, die damit an die Öffentlichkeit gehen, gerade weil sie selber hauptsächlich die Sonnenseiten des Lebens kennen. Oder wie sie selbst es formuliert: «Ich selbst bin ein Glückskind. Da möchte man auch irgendwann etwas zurückgeben.» Und adress ist ihr dabei gerne behilflich.

bild

Grand Slam für Afrikas Kinder

Die Roger Federer-Stiftung dagegen, in Zusammenhang mit der Hilfsorganisation IMBEWU, engagiert sich für die ärmsten der Armen in Südafrika. Ein komplett anderer Problemfall, ein ähnlicher Lösungsansatz: Es geht schlicht darum, zu sensibilisieren, ein Forum zu schaffen, und Aufmerksamkeit zu erregen. Wir empfinden es als ein Privileg, derartige Angelegenheit zu publizieren und damit in die Öffentlichkeit zu tragen.

bild

Fabelhafte Fabienne, ganz schön engagiert

Wir haben uns vorgenommen, auch in Zukunft ein verstärktes Augenmerk auf jene zu richten, die sich für das Wohl unserer Mitmenschen einsetzen. adress soll eine Plattform für karitative Angelegenheiten werden. Mit einigem Erfolg: Fabienne Marchands Brustkrebs-Kampagne etwa, mit internationalen Topstars wie Anna Netrebko und Arabella Kiesbauer als Galionsfiguren erfreut sich allergrösster Resonanz. Als die Schweizer Krebsliga an Fabienne herantrat, mit der Bitte um ein Konzept, mittels dessen Geld für die Brustkrebsprävention beschafft werden könnte, hätte wohl kaum einer mit einer weltweiten Kampagne von derartigen Ausmassen gerechnet. Frauen auf der ganzen Welt zeigen mittlerweile Solidarität und bekennen Farbe: Rosa Schals wurden zum Inbegriff des Kampfes gegen den Krebs.